Totes Wasser

Totes Wasser

ein Widerspruch in sich

Totes Wasser – klingt schaurig, und das aus gutem Grund. Denn Wasser gilt als die Grundlage allen Lebens. Du fragst Dich, wie gestorbenes Wasser wohl aussieht? Und wie könnte es schmecken? Würde man überhaupt einen Unterschied bemerken, und das Tote wird nur unter dem Mikroskop sichtbar? So viele Fragen wollen beantwortet werden. Mach Dir einen guten Tee und ergründe die Tiefen des Wissens mit uns: Was verbirgt sich hinter dem alarmierenden Begriffspaar "Totes Wasser"? 

Wir stellen uns die Frage: gibt es das? Die Antwort ist kurz und knapp: Ja. Dabei ist sogenanntes totes Wasser ein Wasser, das frei von ursprünglichen Leben ist. Wie das gehen kann? Wir erklären es Dir hier. 

Es fließt durch die Leitungen und dann in unsere Körper: unser Leitungswasser. Es ist ein wichtiger Bestandteil unseres täglichen Lebens und hat sich damit die Nummer 1 auf dem Treppchen der kostbarsten Lebensmittel gesichert. 

Dabei ist es nur umso verständlicher, dass Haushalte einen Anschluss mit fließend Wasser benötigen. So fließt unser kostbares Gut durch kilometerlange Rohre, durch verschiedenste Leitungen und landet so … in unserem Glas! Doch was ist, wenn Dein Leitungswasser weniger Leben enthält, als es sollte? 

Die Energetisch-dynamischen Strukturen leiden unter der Zunahme des Drucks beim Pumpen des Wassers: durch die massive Zunahme des Drucks im Zeitalter der hochmodernen Pumpen geht viel energetische Lebensqualität verloren. Im Vergleich zu den alten, guten Brunnen oder den Wassertürmen passiert mit dem Druck im Wasser viel, was wir gar nicht sehen. 

Die sogenannte kollodiale Eigenschaft des Wassers zeigt, wie fein verteilt die Bauteile eines Tropfens sind – so können Rückschlüsse über die Qualität des Wassers gezogen werden. Diese feine Struktur lässt sich auch unter dem Mikroskop betrachten: diese Möglichkeit gibt uns Aufschluss darüber, wie es um das Wasser steht, das wir tagtäglich trinken. Um ein Vielfaches vergrößert ist gesundes, lebendiges Wasser symmetrisch –  und wird dadurch vom menschlichen Auge häufig als schön betrachtet. 

Die Struktur von totem Wasser ist unter dem Mikroskop asymmetrisch

Auch die große Entmineralisierung von Wasser schadet dem Leben in jedem Tropfen H2/sub>0. Damit die Böden der Plastikflaschen nicht rot anlaufen, wird dem Wasser häufig sein natürliches Eisen entzogen, und so wird unserem Wasser viel genommen, was ihm eigentlich gehört. Dazu zählt auch seine Struktur … Durch die langen Wege der Leitungen, durch die unser Wasser fließt, wird das Wasser in unnatürlichen Bahnen und Bewegungen über lange Strecken transportiert. Und auch die chemische Aufbereitung von Abwässern tut ihr Übriges zur Tötung jeglichen Lebens in Deinem Wasser.

 

Warum Du Dein Wasser deshalb filtern solltest: Durch das Filtern entsteht eine vitalisierende Schwingung, die Dein Wasser mit Leben versetzt. Und: natürlich filtert Deine Kartusche auch sämtliche Schadstoffe – und reinigt Dein Leitungswasser so schonend wie nur möglich. Auch sogenannte Wasserwirbler können Deinem Trinkwasser einiges an Struktur zurückgeben – lasst uns jedes Glas zelebrieren und energetisieren. Prost!

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  • Sehr interessant

    Ich habe darüber schon mal etwas gehört, aber konnte das gar nicht glauben. Hier ist es verständlich erklärt, aber ich verstehe das mit der Schwingung nicht ganz. Hat das auch was mit der Schwingung von Edelsteinen zutun? Eine Freundin legt immer Steine in ihre Wasserkaraffe und sagt, das Wasser schwingt dann höher. Darüber würde ich gerne noch mehr erfahren, vielleicht könnt ihr das ja als Thema aufgreifen!